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Verschaffe deiner Mailingliste einen Boost – in 5 Schritten

Eine Mailing-Liste ist eines der nützlichsten Werkzeuge in jedem Online-Business – sie ist ein Weg um direkten Kontakt mit deinen Kunden zu halten, den Wert deines Unternehmens zu etablieren und, ja, auch um ihnen deine Produkte und Diensleistungen anzubieten, wenn Du erst einmal ihr Vertrauen hast.

Tatsächlich ist Email-Marketing der zweitwichtigste Marketing- und Verkaufskanal, direkt nach der Organic Search.

Aber: das stumpfe Sammeln von Email-Adressen bringt dich auch nicht weiter.

Obwohl die Email für 72% aller Internet-User die bevorzugte Form der Kommunikation darstellt, kommen 69% aller Conversion von Kunden die dein Unternehmen kennen und ihm vertrauen. Spamming hat vor ein paar Jahren mal funktioniert, aber heute funktionieren derartige Taktiken nicht mehr.

Was uns zu der Frage bringt: Wie baust Du dir eine gute Mailingliste auf, mit Email-Adressen von Leuten die Dir deinen Namen mit etwas Positivem verbinden und nicht gleich genervt „löschen“ drücken wenn deine Nachricht in ihrem Postfach auftaucht?

Das erklären wir dir genau hier, in nur 5 Schritten.

1. Finde ein Problem oder Bedürfnis

Willst Du Vertrauen mit deinem Zielpublikum aufbauen, musst Du etwas finden das sie bewegt oder ein Problem das es zu lösen gilt – und dann eben dieses Problem lösen.

Wenn die meisten Menschen auf ein Problem stoßen, versuchen sie es üblicherweise zuerst mit einer Google-Suche, und wenn Du etwas Nachforschung betreibst, dann wirst Du schnell die Art von Keywords finden mit denen Du sie auf deine Lösung lenken kannst.

Der Schlüssel liegt darin, deine Informationen in einem leicht verdaulichen Format zu verfassen, z.B. eine Checkliste, oder sie in eine einfach umsetzbare Anleitung zu packen.

Hier sind ein paar Möglichkeiten um solche Probleme ausfindig zu machen:

 – Sprich mit den Leuten: Entwickle kreative Möglichkeiten um Informationen aus deinem Publikum zu gewinnen. Du könntest z.B. Exit-Interviews abhalten, Telefonbefragungen oder Online-Umfragen (ruhig auch mit einem Discount-Coupon als Belohnung). Oder Du trittst einer entsprechenden Social Media Gruppe bei und folgst den Unterhaltungen bis Du auf ein Problem stößt das Du lösen könntest.

 – Benutze Keyword Research Tools: Google Keyword Planner, Google Trends, Ahrefs Keyword Explorer, Semrush und MOZ sind einige der beliebtesten Keyword-Tools. Mit diesen kannst Du herausfinden wie beliebt ein bestimmtes Keyword ist. Wenn ein Keyword in vielen Suchanfragen auftaucht, dann ist es oft ein Hinweis auf ein verbreitetes Problem.

 – Besuche Foren und Q&A-Seiten: Besuche Foren und Q&A-Seiten wie Quora und schau Dir an was die User dort für Fragen stellen. Halte Ausschau ach einem Thema zu dem viele Fragen auftauchen oder nach einer Frage die zu vielen Diskussionen führt.

2. Ziele auf Mid-Tail Keywords ab

Dass Du ein beliebtes Keyword gefunden hast, heißt noch nicht, dass Du auch so einfach dafür gerankt wirst. Wenn das Keyword viel in Gebrauch ist, können dich Webseiten mit mehr Traffic in den Schatten stellen. Daher ist es sinnvoll, sich auf Mid-Tail Keywords zu konzentrieren, das sind jene die typischerweise nur in zwischen 200 und 1.000 Suchen pro Monat in einem bestimmten Land auftauchen.

Der beste Ansatz besteht darin, dir deine Wettbewerber anzusehen um zu schauen welche Keywords zu eher schwachem Content führen. Damit ist es sehr viel leichter sie in den Rankings zu überholen.

Dazu musst Du den Suchmaschinen zunächst als eine Autorität in deinem gewählten Bereich gelten. Eine Möglichkeit dazu ist es einen Text zu verfassen der mindestens 1,5 mal länger ist als die der Top 10 Suchresultate und ergänzend noch einige kürzere Texte die zu dem langen Text verlinken. Letzteres schafft etwas das sich „topical relevance“ nennt – und Suchmaschinen schätzen so etwas sehr.

Sobald Du also ein Keyword gefunden hast das viel Traffic aber wenig Konkurrenz hat, kannst Du anfangen, qualitativ hochwertigen Content zu dem Thema zu schaffen. Nach ein paar Monaten wird sich deine domain authority verbessern, was gleichzeitig deine Position bei härter umkämpften Keywords erhöht.

Keyword-Analyse und -Nachforschung sind also ein nicht zu vernachlässigender Teil der Content-Erstellung. Nutze ein Keyword-Tool um verschiedene Variationen deines primären Keywords zu erschaffen. Das Keyword an sich wird vielleicht nur 1.000 Beuscher im Monat anziehen, aber mit einer Kombination aus 4 Varianten desselben Wortes lässt sich diese Zahl leicht verdoppeln.

3. Orientiere dich an den Interessen der User die Du erreichen willst

Das Primärziel deiner Content-Schaffungs-Strategie sollte es sein, dem Kunden nützliche und wertvolle Informationen zu geben; Informationen die nicht zu sehr auf das Abhaken von Keywords fokussiert sind, sondern die Lösung eines Problems.

Verwende aber nicht so viel Zeit und Energie auf die Search Engine Optimization dass Du den menschlichen Leser vergisst. Die SEO hilft die Kunden auf deine Webseite zu locken, aber das wird Dir nur dann etwas nützen wenn der Content sie auch überzeugt. Content von schlechter Qualität schädigt deine Marke und führt zu hohen bounce rates.

Wenn Du also Content schaffst, versuch dich in die Lage deiner potentiellen Leser zu versetzen: Was würdest Du an ihrer Stelle gerne dort finden?

Sagen wir zum Beispiel, dass Du einen Post schreibst, der die Shopping-Plattformen WooCommerce und Shopify miteinander vergleicht. Wenn Jemand nach einem solchen Vergleich googelt, dann versucht er sich für eine dieser beiden Plattformen zu entscheiden und will herausfinden welche davon besser zu seinen Wünschen und Bedürfnissen passt. Also würde ein guter Artikel dem Leser helfen die Unterscheide zu verstehen, und Fragen beantworten wie:

– Was ist WooCommerce und was ist Shopify (kurze Vorstellung)

– Wofür die jeweilige Plattform genutzt wird

– Welche Features die Plattformen anbieten und was sie voneinander unterscheidet

– Wie hoch die Kosten sind

– Was die generellen Vor- und Nachteile der Nutzung dieser Plattformen sind

Das macht es einfach für den Leser genau zu verstehen was ihm die beiden Plattformen zu bieten haben und eine informierte Entscheidung treffen – also genau der Grund warum er diese Frage überhaupt gegoogelt hat.

Ein gutes Beispiel für diese Aufgabenstellung ist dieser CollectiveRay-Artikel.

Erwartungen übertreffen

Es ist immer gut die Erwartungen des Users zu übertreffen und ihm mehr zu anbieten als er eigentlich wollte (zur Klarstellung: „anbieten“ bedeutet dass er sich dafür entscheiden kann, nicht dass Du es ihm ungefragt aufdrängst). Eine Möglichkeit dazu sind kostenlose Downloads, z.B. als Excel-Sheet oder PDF-Datei (mit einem kleinen Trick auf den ich gleich eingehe).

Wenn Du zum Beispiel ein Blog darüber schreibst wie man sich ein Unternehmen aufbaut, kannst Du den Lesern einen Businessplan anbieten den sie herunterladen und editieren können. Oder alternativ biete deinen ganzen Artikel als herunterladebare Datei an.

Bedenke dabei aber den nächsten Punkt:

4. Downloads gegen Email-Adressen

Wenn Du erstmal einigen hochwertigen Content geschaffen hast, solltest Du dir ein List-Building-Plugin besorgen – denn ohne ein solches ist es fast unmöglich deine Mailingliste aufzubauen oder zu erweitern.

Es ist ein einfacher Tausch – der User gibt dir seine Email-Adresse und erhält im Gegenzug Zugang zu deinem Download. Beziehungsweise: er gibt Dir seine Email-Adresse und das Plugin schickt ihm dann eine Mail mit dem Download-Link.

Niemand mag gern Spam und leider ist das Internet voll von Spammern – daher sind die meisten User vorsichtig bei der Herausgabe ihrer Email-Adresse. Deswegen war Schritt 3 auch so wichtig: er hat ein gewisses Grundvertrauen aufgebaut. Der User verbindet deinen Namen jetzt mit einer positiven Erfahrung und es wird ihm leichter fallen Dir seine Email-Adresse anzuvertrauen. Außerdem machen sich gewöhnliche Spammer normalerweise auch nicht die Mühe, vorher noch ein paar hochwertige Posts zu verfassen – das setzt Dich also ebenfalls von diesen ab.

Biete mehrere Download-Buttons an, zumindest einen zu Beginn des Artikels und einen am Ende. Wenn Du wirklich aggressiv vorgehen willst, kannst Du auch ein großes Popup schalten das aktiv wird wenn der User die Seite betritt und ihm gleich den Download anbieten.

5. Content promoten und ranken

Der letzte Schritt besteht darin deinen Content zu promoten und Verlinkungen zu bekommen – dadurch wird dein Content höher gerankt und der organische Traffic wird zunehmen.

Ein guter erster Schritt ist es, deine Artikel auf Social-Media-Plattformen zu teilen.

Ebenfalls kannst Du Links zu neuen Artikeln an deine bisherige Mailingliste schicken – dies stärkt deine Marke und erhöht weiter die Chance dass dein Content geteilt wird.

Gelegentlich solltet Du dir auch die Zeit nehmen und deine älteren Blogposts durchforsten, um vielleicht passende Links zu Artikeln einzufügen die erst später kamen.

Wenn Du WordPress benutzt, installiere das Yoast SEO Plugin – es unterstützt dich dabei deine Artikel nach SEO-Gesichtspunkten um spezifische Keywords zu optimieren.

Konzentriere deine Promo-Bemühungen auf deine besten und hochwertigsten Artikel. Wenn diese erstmal etwas Aufmerksamkeit bekommen, werden auch die anderen etwas davon abbekommen und deine Mailingliste wird stetig wachsen.

Fazit

Das Geheimnis um eine gute Mailingliste aufzubauen ist einfach: Du musst nur etwas anbieten was die Menschen suchen und es ihnen dann anbieten – im Austausch gegen ihre Email-Adresse.

8 SEM-Taktiken mit denen Du deinen Traffic boosten kannst

Search Engine Marketing (oder SEM) ist eine Reihe von Taktiken und Strategien die von Marketing-Profis benutzt werden um ihr Suchmaschinen-Ranking zu verbessern. Sie können sehr hilfreich sein wenn Du deine Sichtbarkeit (und damit auch deinen Umsatz) verbessern willst. Im Gegensatz zur traditionelleren Search Engine Optimization (SEO) sind viele SEM-Tools allerdings nicht kostenlos, sie erfordern Ausgaben für Werbeflächen und andere Ressourcen. Deswegen präsentieren wir hier unsere Liste der 8 effektivsten SEM-Taktiken die Du benutzen kannst ohne dein Bankkonto zu überziehen.

1. Sei Dir im Klaren darüber was Du misst und was die Daten bedeuten

Einfach irgendwelche Tracking-Tools zu nutzen ohne eine Basis für die Erfolgsmessung zu haben ist wie Autofahren mit verbundenen Augen: Du weißt nie ob sich deine Lage verbessert oder verschlechtert hat, weil dir sämtliche Informationen über deine Umgebung fehlen. Statt die Fakten zu kennen, musst Du raten.

Eine einfache grundlegende Taktik ist es den Traffic und die Zahl der Click-throughs aus deiner Werbung auf Wochenbasis zu messen und zu vergleichen. Diese Zahlen zeigen Dir dann recht klar, ob die von Dir unternommenen Maßnahmen dein Zielpublikum erreichen. Verbeiß dich aber nicht zu sehr in derart kurze Zeiträume und behalte auch das Gesamtbild im Auge.

2. Überflüssige Keywords entfernen

Auf manchen Plattformen wie Instagram erhöhen viele Keywords deine Chance in Newsfeeds aufzutachen, aber Googles Algorithmen funktionieren etwas anders. Sogenanntes Keyword-Stuffing, also ein Übermaß an irrelevanten Keywords, auf deiner Seite kann deine Sichtbarkeit senken statt sie zu erhöhen.

Search Engine Crawler können die übermäßigen Gebrauch bestimmter Worte feststellen und bestrafen, und auch das menschliche Auge erkennt überoptimierte Texte leicht als künstlich und damit weniger interessant. Investiere in einen guten Texter oder zumindest lass dir deine Texte laut vorlesen – wenn sie vor Keywords nur so strotzen, dann überarbeite sie.

3. Erst die Qualität schaffen, dann die Paid Inclusion

Paid Inclusion ist ein mächtiges Werkzeug um deine Rankings und deinen Traffic zu verbessern. Davon profitierst Du aber nur richtig, wenn Du auch eine entsprechende Konversionsrate hast.

Bevor Du also dafür zahlst mehr Leute auf deine Webseite zu bringen, stell sicher dass ihnen das gefallen wird das sie dort finden. Professionelle Webmaster und -designer haben ihren Preis, aber der kann sich durch die hohen Konversionsraten einer guten Website schnell wieder amortisieren.

Also: erst eine hochwertige Webseite schaffen, dann dafür zahlen deine Kunden dort hinzulocken. Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck.

4. Google ist nicht die einzige Suchmaschine

Ja, Google ist die größte Suchmaschine, aber bei weitem nicht die einzige. Bing, Baidu, Yahoo und andere werden ebenfalls häufig genutzt. Viele Unternehmen jedoch vernachlässigen ihre Präsenz bei und Optimierung für diese Suchmaschinen – eine zusätzliche Chance für dich, Traffic abzugreifen. Also sieh zu dass deine Seite auf vielen Suchmaschinen gelistet ist.

Wenn Du einen internationalen Kundenkreis ansprechen willst, dann bedenke auch dass die Beliebtheit von Suchmaschinen regional sehr unterschiedlich sein kann. Zum Beispiel ist in der Volksrepublik China DuckDuckGo sehr beliebt, unter Anderem aufgrund ihrer hohen Datenschutzstandards.

5. Benutzerfreundlichkeit maximieren

Laut dem Technology Acceptance Model ist die wahrgenommene Benutzerfreundlichkeit einer der Schlüsselfaktoren um zu entscheiden ob eine technologische Lösung angenommen oder abgelehnt wird. Einfacher gesagt: wenn deine Webseite zu kompliziert aussieht dann stehen die Chancen gut dass ein potentieller Kunde irgendwann einfach aufgibt und stattdessen lieber zur Konkurrenz geht.

Also solltest Du darauf achten, dass deine Webseite jederzeit einfach zu verstehen und intuitiv zu bedienen ist. Im Zweifelsfall suche Dir einen Bekannten der mit deiner Webseite nicht vertraut ist und bitte ihn einige einfache Handlungen darauf durchzuführen (z.B. „Suche eine Winterjacke in deiner Größe und füge sie deinem Warenkorb hinzu.“ oder „Finde heraus wie lange unser Rückgaberecht gilt.“). Dann lass ihn beurteilen wie einfach es war.

Ebenfalls schädlich für die Benutzerfreundlichkeit ist Nervigkeit. Unnötige Sounds, übermäßig bunte Farben oder zu viele Popups können ebenfalls Kunden in die Flucht schlagen. Überlege dir genau, wohin Du die Aufmerksamkeit des Besuchers lenken willst.

6. Geschwindigkeit verbessern

Eine kürzliche Studie hat ergeben, dass die meisten Kunden es nicht mögen, mehr als 10 Sekunden zu warten bis die Webseite ihrer Wahl geladen hat. Also sorge dafür, dass Du immer schnell und gut erreichbar bist – aller Traffic der Welt nützt dir nichts wenn Besucher nach einer schier endlosen Ladezeit entnervt aufgeben.

Also: optimiere deine Ladezeiten damit Du konstant gut erreichbar bist, z.B. durch die Nutzung weniger umfangreicher Bilddateien oder die Optimierung für mobile Geräte. Wenn Du nicht selbst hostest, stelle sicher dass der Webhoster deiner Wahl zuverlässig ist und im Problemfall schnell reagieren kann, denn Ausfälle kosten Kunden.

7. Geotargeting planen

Auch internationale Konzerne fokussieren ihre Anstrengungen lieber statt sie wild zu streuen. Ehe Du irgendwelche SEM-Tools zum Einsatz bringst, musst Du deinen Traffic zunächst verstehen. Nur wenn Du weißt wo deine potentiellen Kunden sitzen, kannst Du effektives Geotargeting betreiben. Ein Online-Shop für Snowboarder-Bedarf wird in Österreich sehr viel mehr Kunden finden als in Algerien.

Das gilt umso mehr wenn Du deine Webseite primär dazu gedacht ist, den Kunden in deine Geschäfte zu locken und Offline-Verkäufe zu boosten. Wenn Du nur einen einzelnen Laden in Augsburg hast, dann musst Du nicht in Berlin oder Hamburg dafür werben – die Art von Traffic die das generiert, bringt Dir eher wenig.

8. Timing ist alles

SEM-Tools erlauben üblicherweise einen präzise getimten Einsatz. Wenn Du lernst dies richtig zu nutzen, kannst Du das Maximum aus ihnen herausholen ohne für einen ganztätigen Einsatz bezahlen zu müssen.

Das fängt damit an dass Du herausfinden musst wann deine Kunden online gehen und Einkäufe tätigen (oder Informationen für zukünftige Einkäufe suchen). Sind deine Besucher eher Morgenmenschen oder Nachteulen, oder shoppen sie bevorzugt in der Mittagspause? Mit Traffic-Analysen kannst Du genau herausfinden wo und wann deine Besucher vorbeischauen und deine künftige Werbestrategie daran anpassen.

Eine funktionierende SEM-Strategie zu entwickeln kostet Zeit und Geld, denn so etwas wie „die eine, beste Strategie die für alle funktioniert“ gibt es nicht. Unternehmen können sich radikal voneinander unterscheiden, selbst innerhalb der selben Branche. Doch eine einzigartige Strategie zu fahren ist allein auch noch kein Garant für Erfolg.

Deswegen empfehlen wir einen Mittelweg: auf der einen Seite kannst Du ruhig kreativ werden mit deinen Keywords, Backlinks, Paid Inclusion und anderen Tools. Auf der anderen Seite solltest Du aber stets prüfen wie effektiv deine neuen Ideen und Instrumente sind. Nimm nicht bloß unser Wort dafür, sondern schaue selbst wie sich all die kleinen Dinge auf deinen Traffic und deine Conversion Rate auswirken.
Geschäftsstrategien sind lebende Organismen: sie reifen, wachsen und sie passen sich an. Diejenigen die das nicht tun, überleben nicht lange.