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Wie Bloggen deine SEO unterstützt

SEO gehört zu den Dingen die sich schwer direkt messen lassen, ganz einfach weil es immer etwas dauert, ehe man die Resultate sehen kann. Viele Leute glauben, man müsse bloß ein paar Blogposts setzen, und dann wird der Traffic schon steigen.

Das ist zwar nicht ganz falsch, aber es ist eben nur ein Teil der Wahrheit. Wenn Du das Maximum aus deinen Bemühungen herausholen willst, musst Du eine Strategie haben. Das ultimative Ziel der SEO ist es, Sucherergebnis Nummer Eins bei Google zu werden. Das aber kostet Zeit und Mühe. Du wirst es nicht über Nacht erreichen, aber mit etwas Schweiß und Geduld ist es absolut möglich.

Es gibt viele Werkzeuge die dir dabei helfen können, dieses Ziel zu erreichen, wie Social Media und Webseiten-Optimierung. Aber keines davon ist so mächtig wie das Bloggen – denn es ist dein Blog das dir all den organischen Traffic durch Google-Suchen bringt.

Also, reden wir mal darüber was dein Blog können muss, damit es deine SEO-Pläne unterstützt.

1. Nutzen

Das ist nicht mit praktischem Nutzen zu verwechseln. Natürlich kannst Du auch How-To’s, Basteltipps, Reparaturanleitungen und dergleichen anbieten wenn es in deine Nische passt. Auch Informationen und Unterhaltung haben einen Wert.

Solange Du etwas anbietest das deine Besucher in einer Suchmaschine suchen, das sie mit Freunden und Bekannten teilen, und weswegen sie immer wieder auf deine Seite zurückkommen, ist die Funktion erfüllt. Und achja: qualitativ hochwertig sollte es auch noch sein. Das Internet ist voll genug mit Seiten die zu 90% Schrott und 10% nützliche Dinge anbieten.

2. Frischer und aktueller Content

Heißt: füge regelmäßig neuen Content hinzu, und zwar solchen der für deine Zielgruppe relevant ist. Das heißt nicht, dass Du dich nur mit super aktuellen Themen befassen solltest. Aber es ist wichtig, dass deine Posts relevant sind. Also sich um Dinge drehen um die sich Leute tatsächlich scheren – denn nur danach werden sie googeln und teilen.

Außerdem müssen sie halbwegs regelmäßig kommen. Wenn Du eine neue Seite betrittst und feststellst, dass der letzte Blog-Eintrag vor 2 Jahren war, dann denkst Du wahrscheinlich, dass die Seite verlassen ist. Oder dass die Betreiber sich schlicht nicht genug darum kümmern. Beides sind keine guten Eindrücke.

Als weiterer Ansporn: Suchmaschinen sehen ein wann zuletzt etwas zur Seite hinzugefüht wurde und berechnen dies in das Ranking mit ein. Ohne regelmäßig neue Posts wirst Du untergehen – selbst wenn die bereits gemachten dich für einen Literaturnobelpreis qualifizieren.

3. Interne und Backlinks

Interne und Backlinks sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des SEO, sie ermöglichen dir deinen Lesern zusätzliche Informationen zukommen zu lassen – aus eigenen Quellen oder fremden.

Sagen wir mal, Du schreibst einen Post über digitales Marketing in dem SEO erwähnt (aber nicht erschöpfend behandelt) wird, und Du hast bereits einen Post verfasst der sich intensiv mit SEO beschäftigt – dann ist das ein idealer Ort zum verlinken, frei nach dem Motto „Möchten Sie mehr wissen? Einfach hier klicken.“. Das ist ein interner Link.
Damit kannst Du die Kunden locken, gleich mehr als einen deiner Artikel zu lesen (und hoffentlich etwas nützliches darin zu finden). Außerdem ziehst Du so noch Nutzen aus älteren Artikeln, selbst wenn sie schon so weit zurückliegen, dass sie nicht mehr gleich ins Auge fallen.

Backlinks dagegen kommen von anderen Webseiten und führen zu deiner. Das kommt oft organisch: Du schreibst einen guten Post und andere Seiten, Blogs, Foren, etc. verlinken auf dich, weil Jemand dort Anderen deinen Post zeigen will.
Aber natürlich musst Du dich nicht darauf verlassen, dass das organisch passiert. Du kannst auch nachhelfen. Zum Beispiel indem Du als Gast-Blogger in einem fremden Blog postest – dadurch bekommst Du etwas Raum, dich und deine Seite zu promoten, und natürlich auf der fremden Seite Links zu deiner eigenen zu setzen. Die Blog-Betreiber sind da meist sehr offen (vorausgesetzt Du lieferst auch qualitativ hochwertige Postings), weil ihnen das guten Content einbringt und gleichzeitig auch noch Arbeit erspart. So profitieren alle Beteiligten.

4. SEO-optimierte Seite

Natürlich, die SEO-Optimierung endet nicht bei deinem Blog. Deine Webseite zu optimieren ist ebenso wichtig, denn auch das wird von Google mit berücksichtigt. Hier sind ein paar Punkte die Google wichtig sind:

Mobil-freundlich
Eine Menge Leute browsen auf ihren iPhones und Tablets. Also ist es wichtig, dass die Seite für sie ebenso funktioniert wie für Desktop-User. Zudem priorisiert Google mobil-freundliche Seiten wenn auf Mobilgeräten gesucht wird. Also sieh zu, dass deine Seite dazugehört.

Schnelle Ladezeiten
Geschwindigkeit ist ebenfalls ein wichtiger Faktor bei der SEO; sowohl Google als auch deine Besucher wollen kurze Ladezeiten. Das kann man auf verschiedene Weise erreichen [LINK  ]. Dazu gehören eine Reduzierung der Größe deiner Bilder, Cache-Plugins und mehr.

Redundanten Content entfernen
Kling offensichtlich, wird aber gerne vergessen: Google mag mehrfach vorhandenen Content überhaupt nicht. Also sieh zu, dass nicht irgendwo der selbe Content mehrfach vorkommt.

Fazit

SEO und Content-Generierung gehen Hand in Hand. Schaffe guten Content, sorge dafür dass Content und Seite SEO-optimiert sind, und es steigert deinen Traffic, deine Besucherzahlen und ultimativ auch deine Verkäufe.

 

Internes Linkbuilding – Wie mache ich das am besten?

Eine der Schlüsselkomponenten bei der Search Engine Optimization ist die Verwendung von Links. Obwohl es eine der ältesten SEO-Techniken ist, spielt es auch heute noch eine wichtige Rolle. Es ist allerdings nicht ganz einfach es richtig hinzubekommen. Nimmt man zu viele, sieht es „spammy“ aus. Nimmt man zu wenige, wird man nicht so sichtbar wie man sein könnte. Verlinkt man nur auf bekannte Seiten, reduziert das den Effekt.

Dennoch lohnt es sich absolut, sich mit internem Linkbuilding zu befassen. Als Teil der SEO hat es drei wichtige Kernfunktionen:
– Es hilft beim Navigieren der Webseite: Internes Linkbuilding unterscheidet sich von externem Linkbuilding, da es sich darum dreht einzelne Seiten einer Webseite miteinander zu verknüpfen. Daher bleibt die Domain die gleiche.
– Es definiert die Hierarchie und Architektur: Es erspart dem User Zeit und gibt der Architektur dder Seite mehr Definition.
– Es erhöht die Sichtbarkeit der Seite: Internes Linkbuilding erhöht das SEO-Ranking indem es die Sichtbarkeit der Seite verbessert. Wenn richtig eingesetzt, kann es einen enormen Unterschied im Suchmaschinen-Ranking machen, speziell mit Googles Algorithmus.

Alle drei Faktoren machen einen großen Unterschied für die Sichtbarkeit deiner Webseite. Deswegen ist es wichtig, sie auch gezielt einzusetzen. Wie Du das am besten machst, verraten wir jetzt.

#1 Viel Content generieren

Um intern verlinken zu können, brauchst Du natürlich auch Dinge auf die Du verlinkst. Immer wieder auf die gleichen paar Seiten zu verlinken ist für deine Leser wertlos, und Google sieht das nicht anders.
Also: Content generieren. Videos, Infografiken, Bilder, Blogposts und sonstige Dinge. Auch wenn manches davon etwas mager wäre um für sich allein dazustehen. Baue eine große Sammlung an lesens- und sehenswertem Content auf, dann musst Du nicht lange suchen wenn Du etwas passendes zum verlinken brauchst.

#2 Den Ankertext richtig einsetzen

Der Ankertext ist der Text, hinter dem sich ein Link versteckt, aber er ist nicht das gleiche wie Keywords. Vielmehr ist es der Teil deines Textes der die größte Thematische Nähe zum Verlinkten hat oder Übermäßige Nutzung von Ankertext kann dich für Googles Algorithmus wie ein Spammer aussehen lassen, also halte dich etwas zurück was Länge und Anzahl der Nutzungen angeht.

#3 Tief verlinken

Interne Links sollten nach Möglichkeit tiefer auf die Webseite führen, auf Seiten die man nicht gleich im normalen Navigationsmenü findet – denn das sind die Seiten die oft übersehen werden. Dazu gehören Seiten über die Diensleitsungen die Du anbietest, über das Unternehmen, ältere Blogposts, spezialisiertere Unterseiten und so weiter. Eben alles was eher selten besucht wird.
Nur Links auf die Mainpage oder zur Kontaktseite kannst Du dir sparen – die finden die Besucher schon alleine.

#4 Auf Relevanz achten

Interne Links sind wichtig, aber sie sollten auch was mit dem Thema zu tun haben. Die Suchmaschinen merken das nicht, die User aber schon. Wenn Du ihnen einen vermeintlich hilfreichen Artikel verlinkst, der aber dann gar nichts mit dem zu tun hat was er glaubt zu bekommen, führt er sich in die Irre geführt und belogen.

Also stelle sicher, dass Du auch etwas verlinkst von dem der Besucher auch tatsächlich etwas hat. So zeigst Du ihm, dass deine Seite ert hat die über den originalen Content hinausgeht wegen dem er deine Seite betreten hat. Das sorgt dafür, dass er auch wiederkommt.

SEO für Kleinunternehmen

Kleine Unternehmen haben am härtesten mit ihren Mitbewerbern zu kämpfen, deswegen ist eine gute SEO-Strategie ein Muss. SEO sorgt dafür, dass deine Webseite aus den Milliarden anderer Webseiten heraussticht und von den Suchmaschinen leichter gefunden werden kann.
Grundvoraussetzung dafür ist ein SEO-Tool. Glücklicherweise werden diese immer benutzerfreundlicher und einfacher zu bedienen. Für ein Kleinunternehmen sollte ein SEO-Tool die folgenden Kriterien erfüllen:
– Es sollte präzise und verlässliche Daten liefern
– Es sollte einfach zu benutzen und einsteigerfreundlich sein
– Es sollte alle wichtigen Funktionen in sich vereinen
– Es sollte erschwinglich sein, selbst für ein Ein-Mann-Unternehmen
– Es sollte eine gratis-Testperiode bieten, damit Du das Tool testen kannst, bevor Du es kaufst

Ein Tool das diese Kriterien erfüllt ist SE Ranking. Darum werden wir auch damit fortfahren. Andere Tools bieten jedoch oft ähnliche Funktionen, also ist vieles des hier gesagten einfach übertragbar.

1. Tracke deine Rankings um zu wissen wo Du hinmusst

Dein Ranking ist deine Platzierung in den Suchresultaten für bestimmte Suchbegriffe. Wenn Du zum Beispiel eine Pizzeria in Dresden hast, könnten Leute auf dich stoßen die Suchbegriffe wie „Pizza Dresden“, „beste Pizza Dresden“, „Pizzeria in meiner Nähe“ und anderes benutzen. Dein Ranking ist, wie hoch Du nach einer solchen Anfrage aufgelistet wirst.

Diese Rankings musst Du im Auge behalten, um zu sehen was Du bei der Seiten-Optimierung richtig und was falsch machst. Tägliches Tracking erlaubt es dir, schnell zu reagieren wenn deine Rankings plötzlich fallen. Da deine Rankings deine Einnahmen beeinflussen, ist so eine schnelle Reaktion enorm wichtig.

SEO-Tools wie SE Ranking haben ein Ranking Tracking Tool das dir deine Rankings für unterschiedliche Suchanfragen anzeigt. Es kann dir sogar einen detailierten Bericht in Echtzeit anfertigen, alles was Du tun musst ist eine Suchmaschine und eine Zielregion auszuwählen. Dann kannst Du auch gleich sehen wie oft bestimmte Begriffe gesucht wurden – wenn manche viel öfter gesucht werden als andere, solltest Du natürlich primär versuchen dein Ranking bei diesen zu verbessern.

Nebenbei: Du kannst dir die selben Daten natürlich auch für deine Mitbewerber anzeigen, damit Du genau weißt von dem Du dir vielleicht ein paar Dinge abschauen kannst und wen Du einfach links liegen lassen kannst.

2. Webseiten-Audit

Wenn Google entscheidet wie es eine Webseite rankt, berücksichtigt es über 200 verschiedene Faktoren. Das ist eine Menge. Selbst SEO-Experten kennen nicht alle davon, aber sie konzentrieren sich auf die wichtigsten.
SE Ranking hat ein Tool namens Website Audit. Es simuliert einen Google Crawler und untersucht deine Webseite nach den wichtigen Ranking-Parametern, sowohl inhaltlich wie auch technisch. Am Ende bekommst Du einen detailierten Bericht darüber was Du anpassen und korrigieren musst.

Auch hier kannst Du das Tool auch wieder auf die Seiten deiner Konkurrenz anwenden und dir mal anschauen was die richtig oder falsch machen. Immer einen Blick wert.

3. Optimierung Schritt für Schritt planen

Du hast jetzt eine ganze Liste mit Probleme die einem perfekten Suchmaschinen-Ranking im Wege stehen. Was machst Du jetzt damit? Wo fängst Du an? Wo setzt Du die Prioritäten? Was Du jetzt brauchst ist ein Marketing-Plan.

Glücklicherweise hat SE Ranking den schon für dich zusammengestellt. Wenn Du das Audit abgeschlossen hast, findest Du auf deinem Account einen Schritt-für-Schritt-Guide zur Suchmaschinenoptimierung, inklusive pre-launch Strategien, Keyword Research, Content-Strategien und mehr. Jeder davon mit hilfreichen Tipps, Erklärungen warum sie wichtig sind und einer Anleitung für die praktische Umsetzung.

Es ist gut möglich, dass die resultierende Liste ziemlich lang ist. Aber keine Sorge, Du kannst sie dir einteilen. Mit jedem kleinen Schritt verbessert Du deine Webseite ein bisschen mehr.

Abschließend

Einer der Vorteile beim SEO ist, dass deine Erfolge recht schnell und deutlich sichtbar werden. Das hält die Motivation am Leben. Der ganze Prozess wirkt am Anfang etwas komplex und einschüchternd, aber mit jedem Schritt wirst Du ein bisschen mehr Einsicht darin bekommen, bis Du die innere Logik verstehst. Also: ruihg bleiben, dran bleiben und der Erfolg wird sich schon einstellen.

9 Gründe, regelmäßig in deinem Business-Blog zu posten

Ich erzähle Dir wahrscheinlich nichts Neues wenn ich sage, dass Content zu den wichtigsten Aspekten einer Webseite gehört. Du kannst eine phantastisch designte, unglaublich benutzerfreundliche Webseite haben, aber wenn es am Content mangelt, dann werden auch die Besucherzahlen niedrig bleiben.
Guter Content muss aber nicht nur qualitativ hochwertig sein, sondern auch frisch. Einer der besten Wege um stets neuen und frischen Content zu liefern ist ein Business-Blog. Hier sind neun gute Gründe, warum Du deinem Blog regelmäßig neuen Content hinzufügen solltest.

#1 Traffic generieren

Traffic gehört zu den wichtigsten Kennziffern die bestimmen ob dein Unternehmen wächst oder vergeht. Du brauchst Traffic um deine Produkte zu verkaufen, deine Dienstleistungen zu bewerben und deine Marke bekannt zu machen.
Regelmäßig neue Artikel bedeuten mehr Seiten in den Suchmaschinen. Das macht es einfacher deine Seite zu finden und erhöht den Traffic.

#2 Mehr Social Media Engagement

Deine Blogposts auf Social Media zu teilen sollte ein integraler Teil deiner Social-Media-Strategie sein. Es erhöht das Interesse an deinem Unternehmen und deiner Marke und den medialen Fußabdruck den Du hinterlässt. Deine Artikel auf verschiedenen Social-Media-Plattformen zu verlinken kann Dir jede Menge Likes, Shares und Kommentare einbringen, ebenso wie es Leute dazu bringen kann sich deine Webseite anzusehen.
Zudem hilft es, deinen Ruf als ein Experte deines Fachs zu untermauern.

#3 Mehr Shares bekommen

Wenn die Besucher deiner Webseite deine Artikel via Social Media teilen, dann kann das deine Reichweite erheblich erhöhen und ein ganz neues Publikum zu deinem Blog führen. Wenn Du immer wieder frischen, hochwertigen Content nachlegst, dann haben deine Besucher auch immer etwas gutes zum sharen. Das hilft dir praktisch immer, egal wie genau deine Webseite aussieht.

Also Randnotiz: Überprüf einfach mal, ob die Share-Buttons in deinem Blog auch gut platziert sind. Nicht aufdringlich aber so dass sie leicht ins Auge fallen und auch Jemandem der den Post ursprünglich nicht sharen wollte denken lässt „Och eigentlich könnte das auch XYZ interessieren…“.

#4 Wiederkehrende Besucher

Erstbesucher sind toll, aber wiederkehrende Besucher sind genauso wichtig. Immer neuer Content wird deine Besucher auch dazu bringen immer wieder zurückzukommen. Auch wenn sie beim ersten Besuch nichts gekauft haben, werden sie es vielleicht beim zweiten oder dritten Mal, nachdem Du sie überzeugt hast dass Du weißt wovon Du redest.

#5 Dir einen Ruf aufbauen

Dir einen Ruf als Fachmann und Kenner deiner Branche aufzubauen ist ein guter Weg um das Vertrauen in dich, dein Unternehmen und deine Produkte zu festigen. Mit Branchen-News, Infos und Analysen zu sich abzeichnenden Trends zeigst Du, dass Du weiß was heute passiert und eine ganz gute Vorstellung davon hast was morgen passieren wird.

#6 Inbound Links

Verlinkungen sind immer noch einer der besten Wege um Traffic auf deine Webseite zu lenken. Wenn andere Seiten auf dich verlinken, dann verbessert das auch deine Platzierung in den Suchresultaten. Links an Orten wo Leute nach Informationen über Produkte und Dienstleistungen suchen, bringt mehr Besucher auf deine Seite und erhöht damit auch deine Conversions.

Je mehr Content Du hast, desto größer die Chancen auf natürliche Inbound Links. Links von Besuchern die deine Artikel irgendwo anders verlinken, gehören zu den besten Methoden um dein Publikum wachsen zu lassen. Je besser dein Content ist, desto mehr Besucher werden ihn verlinken, Versetz dich mal in ihre Situation: würdest Du eher eine dröge Angebotsseite teilen oder einen total interessanten Blogartikel? Eben.
Auch wenn Du dich selbst promotest, sind Blogartikel oft besser als direkt auf Angebote zu verweisen – einfach weil viele Leute es nicht mögen wenn man ihnen direkte Werbung unter die Nase hält.

#7 Mehr Conversions

Das Ziel der meisten Webseiten ist es, Besucher zu Kunden zu konvertieren. Und egal ob Du auf direkte Verkäufe aus bist, auf Adressen für deine Mailingliste oder etwas anderes, er bleibt der simple Fakt dass mit steigenden Besucherzahlen auch deine Conversions steigen.

Es gibt viele Faktoren die bestimmen ob es zu einer Conversion kommt oder nicht. Layout, Seitendesign, Struktur, Nutzererfahrung, Calls-to-action und Content spielen alle eine Rolle dabei.
Ein aktives Blog etabliert nicht nur deinen Namen und deine Marke, sondern bringt auch mehr Besucher auf die Seite. Und egal wie hoch genau deine Conversion Rate ist – mehr Besucher bedeuten auch immer mehr Conversions.

#8 Content ist gut für SEO

Regelmäßige Updates mit hochwertigem Content sind auch wichtig für Search Engine Optimization. Je öfter Du updatest, desto mehr kann eine Suchmaschine auch finden und registrieren. Das ist zwar noch keine Garantie für ein höheres Ranking, aber es ist eine Grundvoraussetzung damit die Seite in den Suchresultaten auftauchen kann.
Mehr Content gibt Dir auch mehr Gelegenheiten, deine Seite hinsichtlich bestimmter Schlüsselworter zu optimieren. Bei vielen Schlüsselwörtern hoch gerankt zu werden hilft dir, mehr Traffic auf deine Seite zu lenken. Pass aber auf, dass Du diese Schlüsselwörter nur organisch verwendest. Wenn Du einen Artikel absichtlich damit überlädst, kann eine Suchmaschine das feststellen und wird es entsprechend ahnden. Also schreibe für menschliche Leser und nicht für Suchmaschinen – aber nicht ohne eine gewisse Strategie im Hinterkopf.

#9 Ein guter erster Eindruck

Du kennst wahrscheinlich den Spruch „es gibt keine zweite Chancen für einen ersten Eindruck“. Das gilt auch hier. Stell dir mal vor, Du gehst auf die Seite irgendeines Unternehmens, und auf dem Blog wurde seit Monaten nichts mehr gepostet. Wie sieht das denn aus? Es sieht aus als ob sie nichts zu sagen hätten und keinen großen Wert auf ihren Online-Auftritt legen würden.
Wenn Du diesen Eindruck vermeiden willst, dann gewöhne dir regelmäßiges Bloggen an.

13 Argumente für ein Business-Blog

Blogging ist ein mächtiges Werkzeug zur Unterstützung deiner Marketing-Bemühungen. Damit kannst Du deine Marke stärken, Leads generieren, Search Engine Optimization betreiben und vieles mehr. Hier sind die Vorteile die Dir ein Blog bringt:

1. Bloggen bringt Traffic

Ob dein Blog nun informativ oder unterhaltsam (oder eine Mischung aus beidem) ist – es wird Leute auf deine Seite bringen, die genau nach dieser Art von Content suchen. Je höherwertiger dein Content ist, desto höher wird am Ende der Traffic werden.

2. Bloggen konvertiert Traffic zu Leads

Es gibt immer eine Chance, Jemanden der nur nach Informationen sucht, für deine Waren oder Dienstleistungen zu interessieren. Das funktioniert aber natürlich nur, wenn Du der richtigen Person die richtigen Informationen präsentierst. Was ein weiterer Grund ist, möglichst hochwertigen Content zu liefern der deine Expertise auf deinem gewählten Feld beweist.

3. Es ist kostenloses Marketing

Wenn Du schon eine Webseite hast und dazu einen schnellen und zuverlässigen Hoster [INSERT HOST-ON LINK], dann kostet dich das Aufsetzen eines Blogs nur ein paar Klicks. Bloggen ist eine der wenigen Quellen organischen Traffics und kann dir eine Menge an positiver Aufmerksamkeit liefern – vorausgesetzt Du investierst die Zeit um auch hochwertigen Content zu schaffen.

4. Steigender Traffic lässt dich höher in Suchmaschinen ranken

Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo nutzen Maschinen-Lern-Algoritmen um Suchergebnisse nach ihrer Relevanz in bestimmten Themenfeldern zu ranken. Wenn dein Content besser ist als der deiner Mitbewerber, bekommst Du mehr Besucher und wirst dementsprechend höher gerankt. Das hilft dabei, deine Seite zum Suchergebnis Nummer Eins zu machen.

5. Es stärkt deine Marke

Indem Du deinen Lesern wertvolle Einsichten und Informationen über deine Produkte und Dienstleistungen lieferst, stärkst Du deine persönliche Marke. Du gewinnst das Vertrauen der Besucher und dein Name wird zunehmend im Zusammenhang mit deiner Branche genant werden.

6. Der menschliche Faktor

Klingt banal, ist aber nicht zu unterschätzen: Kunden entwickeln eine sehr viel positivere Haltung zu einer Seite, wenn sie merken dass dahinter echte Menschen stecken und nicht bloß automatisierte Software.

7. Es untermauert deine Glaubwürdigkeit

Wenn Du über deine Branche und ihr ihr eigenen Konzepte, Ideen und Probleme sprichst, dann lässt Du damit andere sehen, dass Du ein Profi bist der weiß was er tut. Deine Leser werden sich deinen Namen merken als Jemand der Ahnung hat – und die Suchmaschinen ebenso.

8. Kommentarbereich

Ein Kommentarbereich bringt dich deinen Kunden näher und versrogt dich mit direktem Feedback. Die Kunden können mit dir in Kontakt treten und Fragen stellen oder um Klarstellungen bitten. Und Du kannst zeigen dass Du Jemand bist der auf seine Kunden hört und vielleicht auch ein paar Leads zu Kunden konvertieren.

9. Blog Analytics

Benutzt Du Analyse-Tools um zu sehen wie sich User auf deiner Webseite verhalten? Dann richte gleich noch ein solches Tool speziell für dein Blog ein um zu sehen wie die User mit deinem Content umgehen. Es gibt viele kostenlose aber leistungsfähige Tools wie Google Analytics, die dir Einsichten in deine beliebtesten Posts gewähren. Wie sie gefunden werden, wie lange sie gelesen werden, etc.

10. Organischer Social Media Content

Zufriedene Kunden und Leser die deine Blogposts mögen teilen ihre Erfahrungen gerne mal über Social Media mit anderen Nutzern. Das verschafft dir mehr Traffic und verbreitet deine Marke.

11. Eine Möglichkeit um Partnerschaften zu gewinnen

Nicht nur potentielle Kunden, auch potentielle Geschäftspartner können auf dein Blog stoßen und sich von ihm beeindrucken lassen. Das kann dir Möglichkeiten eröffnen, an die Du vielleicht noch gar nicht gedacht hast.

12. Eine exzellente SEO-Strategie

Search Engine Optimisation ist eine zeitfressende Angelegenheit; es kostet eine Menge Zeit um deine Webseite anständig zu promoten. Ein Blog hilft dabei sehr, denn es liefert regelmäßig frischen Content und zieht immer wieder Leute an. Das macht sich über kurz oder lang bemerkbar.

13. PR-Gelegenheiten

Ein gutes Business-Blog schafft auch Aufmerksamkeit z.B. von Journalisten die über deine Branche schreiben oder Experten aus deinem Gebiet interviewen wollen. Wenn Du sie beeindrucken kannst, kann dir das viel kostenlose Werbung einbringen.

Wie Du Backlinks bekommst

Backlinks sind einer der wichtigsten SEO-Faktoren die einer Suchmaschine mitteilen, dass deine Seite wichtig und vertrauenswürdig ist – und das werden sie wohl auch noch eine Weile bleiben. Aber: Link ist nicht gleich Link. Heutige Suchmaschinen sind zunehmend fähig zu unterscheiden zwischen natürlicher Verlinkung und Tricks wie Link Selling und Link Stuffing.
Deswegen verraten wir dir heute ein paar sichere, aber effektive Taktiken, mit denen Du dir hochwertige Backlinks schaffen kannst.

1. Gast-Postings

Gast-Posting bedeutet ganz einfach einen Artikel für eine fremde Webseite zu schreiben und dort zu veröffentlichen. Alle Beteiligren profitieren dabei: der Inhaber des Blogs bekommt einen Gratis-Post. Im Gegenzug dafür kannst Du:

– dir einen Namen zu machen und deine persönliche Marke stärken
– dein Wissen teilen (und einen Ruf als Autorität in dem Bereich aufbauen/untermauern)
– ein großes Publikum über dich und deine Webseite informieren
– Traffic für deine Webseite generieren
– einen erstklassigen Backlink zu deiner Webseite schaffen.

Der Punkt mit dem Backlink steht aus gutem Grund an letzter Stelle. Denn obwohl Backlinks das zentrale Thema dieses Posts sind, solltest Du beim Schreiben niemals das Linkbuilding an erste Stelle stellen, denn Posts die mit diesem Gedanken im Hinterkopf geschrieben werden, sind viel zu oft substanzloser Mist. Konzentriere dich lieber darauf, guten Content zu generieren. Der Rest kommt dann von ganz alleine.

Ein weiterer Vorteil eines Gast-Posts: Oft kann sich der Blogbesitzer später bei Dir revanchieren und einen Post für dein Blog schreiben. Das wird dann wiederum viele seiner Follower auf deine Seite bringen.

Also, wie machst Du das?

1. Suche Dir ein beliebtes Blog das in deine Nische fällt (wie genau, dazu gibt’s später ein paar Tipps)

2. Schau dir die Seitenregeln, Richtlinien oder ähnliches an. Irgendwo wird es einen Punkt „Schreib für uns“ geben, wo sie erklären was man beachten muss wenn man für sie schreiben will. Wenn nicht: schreib sie an und frag einfach.

3. Schreib einen guten Artikel und schicke ihn rüber.

4. Überarbeite ihn, wenn gewünscht

5. Warte auf die Veröffentlichung

Informier dich aber vorher, was sie über Links in den Artikeln schreiben. Manche Blogs akzeptieren alle Links, solange sie relevant sind und den Artikel bereichern. Andere erlauben keine Links auf Seiten die etwas mit dir zu tun haben. Aber so ziemlich alle erlauben zumindest einen Link bei deiner Kurzbiografie.

2. Shareable Content

Eine weitere Möglichkeit um mehr Traffic, Shares und links zu bekommen ist es, viralen Content zu schaffen. Laut einer Studie von Buzzsumo und Okdork sind Infografiken die meistgeteilte Form von Content.

Gute Infografiken werden gerne geteilt. Je mehr Leute deine Infografik erreicht, desto mehr Links gibt es zu deinem Blog.

Studien sind eine weitere gute Möglichkeit für viralen Content. Wer einen Artikel schreibt, der versucht oft seine Argumente mit Daten und Fakten zu untermauern. Wenn Du wichtige, aktuelle Zahlen und Fakten für deine Branche bereitstellen kannst, dann kann dir das hunderte, wenn nicht tausende natürliche Links einbringen.

Also schaffe Shareable Content wie Infografiken, Studien, Zusammenfassungen, Fallstudien, Ratgeber und mehr. Etwas das Kunden gerne teilen, auf das sie gerne verweisen und verlinken werden – im Bestfall etwas das auf Jahre als Referenz gelten wird. So kannst Du konstant natürliche Links bekommen.

3. Influencer Marketing

Diese Taktik funktioniert fast genauso wie die vorherige: je mehr Leute deinen Post lesen, desto größer die Chance auf Backlinks.
Influencer können dafür sorgen, dass deine Posts eine Menge Leute erreichen.

Warum sollte ein Influencer deinen Post teilen?

– Du hast einen interessanten Post über etwas geschrieben das den Influencer interessiert
– Du hast ein paar interessante Daten gesammt/eine Studie verfasst die sich der Influencer ansehen möchte
– Du hast den Influencer, seinen Channel, seine Produkte, o.ä. In einem früheren Post erwähnt
– Du hast einen Artikel verfasst, der eine andere Meinung anbietet zu einem Thema zu dem sich der Influencer kürzlich geäußert hat
– Du hast einen Artikel geschrieben der einen Artikel des Influencers anspricht oder ergänzt

Wenn Du also etwas hast das für einen Influencer in deiner Nische interessant sein könnte, dann kontaktiere ihn und bitte ihn, sich deinen Post einmal anzusehen. Vielleicht teilt er ihn mit seinen Followern.

Oder schau ganz einfach nach, ob er sich als Werbepartner anbietet. Nicht wenige Influencer lassen sich offen für Werbung bezahlen.

4. Content Syndication

Content Syndication bedeutet, deinen Content nicht nur auf deinem üblichen Weg (z.B: deinem Blog) zu posten, sondern zusätzlich auch auf anderen Plattformen. Das könnten zum Beispiel sein:

– Medium

– Linkedin publishing

– Google+

– Quora

– Reddit

– diverse Foren

Diese Plattformen decken eine breite Palette ab, irgendwo dort solltest Du deine Nische finden. Für den Bereiche SEO/Internet Marketing gibt es zum Beispiel Growth Hacker, Hacker News, Scoop it, Business 2 Community, Social Media Today, usw.

Die Leute von Scoop it haben eine Studie durchgeführt die zeigt wie viel mehr Traffic Content Syndication bringen kann. Davon kannst Du auch profitieren. Sieh nur zu, dass Du immer zu deiner eigentlichen Seite verlinkst.

5. Testimonials, Interviews, Erwähnungen

Wenn Du willst, dass deine Webseite eine der führenden Autoritäten in deiner Nische wird, dann musst Du deine Online-Präsenz und deine persönliche Marke immer im Auge behalten. Versuch überall dabei zu sein und Teil der professionellen Community zu sein.

Dazu gehört auch, dass Du gute Artikel für externe Plattformen schreibst um deine Expertise zu beweisen, dass Du Reviews für Produkte und Dienstleistungen deiner Branche schreibst, Testimonials lieferst und Interviews gibst. Auf die Art werden Links zu deiner Seite ganz natürlich überall erscheinen.

Wie Du Backlink-Gelegenheiten findest

1. Googeln!

Ein guter Ansatz wenn Du z.B. Blogs suchst die einen Gastautor suchen. Wenn Du dein Google-Fu beherrschst, kannst Du dir die Suche richtig einfach machen, z.B.:

[dein Fachgebiet] Gastbeitrag OR Gastautor OR „Schreib für uns“

So findest Du gleich eine Menge Seiten die Gastbeiträge suchen.

2. Mentions überwachen

Eine andere Möglichkeit ist es, relevante Webseiten zu finden und sie auf das Auftauchen bestimmter Keywords zu überwachen. Zum Beispiel Markennamen, von Dir oder deiner Konkurrenz.
Das klingt nach viel Zeitaufwand – und das wäre es auch, aber glücklicherweise gibt es ein Tool namens (Überraschung!) Mention.

Dieses Tool behält es im Blick wenn die Keywords deiner Wahl irgendwo erwähnt werden – in Echtzeit. So bekommst Du eine lange Liste an Webseiten mit denen Du zusammenarbeiten kannst. Du kannst es sogar nach Quelle filtern (z.B. Blogs, Forums, Nachrichten, Facebook, Twiter, etc.).

3. Schau Dir die Backlink-Profile deiner Konkurrenz an

Mit dieser Methode kannst Du auch Gelegenheiten für Gast-Postings und Cross-Promotion finden. Mach eine Liste deiner wichtigsten Konkurrenten und benutze das SEO-Tool deiner Wahl um dir mal ihr Backlink-Profil anzuschauen. Eine gute Wahl hierfür ist Serpstat.

Analysiere die Backlinks und organisiere das Ergebnis in einer Tabelle, damit Du einen Überblick behältst. Auf die Art solltest Du jeden Monat mindestens 500 Backlinks analysieren.
Das gibt dir nicht nur einen Überblick über die Aktivitäten deiner Konkurrenz, sondern auch jede Menge Gelegenheiten für Gast-Posts, Werbung und Cross-Promotion.

4. Suche mit dem Namen oder Bild eines Influencers

Eine weitere Möglichkeit um Blogs zu finden: suche mit dem Namen oder Profilbild eines Influencers oder bekannten Bloggers. Mention oder NinjaOutreach können dir dabei helfen. Oder notfalls auch Google.

Diese Leute haben hunderte – oder sogar tausende – Artikel verfasst. So sind sie ja überhaupt erst Influencer geworden. Sie haben die ganze Arbeit schon für dich gemacht, Du musst nur noch in ihren Fußstapfen folgen.

5. Achte auf Banner

Wenn Du nach neuen Blogs zum Gast-Posten suchst, dann achte auf Banner, Sidebars, Seiten für die Presse und ähnliches. Dort lassen sich eine Menge interessanter Links finden.

6. Lies die Kommentare

Blogger kommentieren immer mal wieder auf den Artikeln anderer Blogger und auf Posts auf Facebook/Linkedin. Auch hier gilt wieder: versuch Teil dieser Community zu sein. Lies Kommentare, teile deine Meinungen, like deren Posts, etc.

Mit diesen kleinen Schritten kannst Du andere Blogger finden mit denen Du zusammenarbeiten kannst, und bist auf dem Weg selbst zum Influencer zu werden.

7. Finde Listen

Dies ist der schnellste und einfachste Schritt: suche nach Listen die andere Leute schon erstellt haben. Zum Beispiel:
– Blogs die Gast-Postings akzeptieren
– Die besten [deine Nische]-Blogs zum lesen
– [deine Nische]-Blogs denen Du wahrscheinlich nicht folgen wirst
– Webseite die Syndicated Content erlauben

Wo Du deine Backlinks am besten platzierst

Es gibt eine Mene Blogs deren Primärzweck Linkbuilding ist. Die kleinen vielleicht wie eine gute Idee, aber tatsächlich schaden sie deiner SEO eher als dass sie ihr nutzen. Darum halte dich lieber an qualitativ hochwertige Blogs. Diese erkennst Du daran, dass sie mehrere der folgenden Merkmale aufweisen:
– Es gibt viele Kommentare und Shares
– Relativ hoher Traffic (mindestens einige tausend Besucher, das SimilarWeb Plugin lässt dich das nachprüfen)
– Das Blog hast nützliche und informative Posts, nicht ploß Promo-Veröffentlichungen oder Paid Reviews
– Es ist in einer relavanten Geolocation (wenn dies ein Faktor ist)

Fazit

Natürliche Links sind die einzige zuverlässige Möglichkeit, deine Seite relevant zu halten. Die gelisteten Tipps sind allesamt sicher und effektiv, vorausgesetzt Du versuchst nicht irgendeine billige Abkürzung zu nehmen. Es mag ein wenig dauern bis sich der Erfolg zeigt, aber zeigen wird er sich definitiv.

Die 9 besten Chrome Extensions für SEO

Willst Du deine Produktivität bei der Suchmaschinenoptimierung erhöhen? Dann hast Du Glück – es gibt jede Menge Extensions für Chrome die dir Zeit sparen und das Leben einfacher machen. Wir haben die besten 10 für dich herausgesucht:

1. Keywords Everywhere

Keywords Everywhere ist eines der besten SEO-Tools, es fügt den SERPs (Search Engine Result Pages) zusätzliche Informationen über die Zahl der Suchen, Kosten pro Klick und verwendete Keywords hinzu.

Das kann dir das Leben sehr viel einfacher machen wenn Du gerade Keyword Research betreibst. Du brauchst keine seperate Software mehr bei der Du alles gesondert nochmal eingibst – tipp einfach das Keyword bei Google ein und bekomme alle Infos auf einen Blick.

Die Extension unterstützt eine Reihe von Webseiten, inklusive Google Search, YouTube, Amazon und eBay, also ist sie perfekt wenn Du mit einem weiten Feld an SEO-Projekten arbeitest. Über die Einstellungen kannst Du auch einzelne Webseiten davon ausnehmen.

2. NoFollow

NoFollow ist eine Extension mit der Du schnell schauen kannst welche Links auf einer Webseite NoFollow und welche DoFollow sind.

Das spart dir eine Menge Zeit wenn Du nach Outreach-Möglichkeiten suchst und herausfinden möchtest welche Webseiten überhaupt DoFollow-Links anbieten. Statt Links von Hand kontrollieren zu müssen, markiert die Extension einfach jeden Link mit dem rel=“nofollow“-Attribut mit einem rot gepunkteten Umriss.

Unten siehst Du ein Beispiel wie das aussieht.

3. Check My Links

Mit Check My Links kannst Du schnell und effektiv nach fehlerhaften Links suchen. Das kann dir auf viele Arten bei der SEO helfen.

Zum Beispiel ist es sehr hilfreich fürs Broken Linkbuilding. Wenn Du durch Blogartikel browst, zeigt dir ein schneller Klick auf die Extension, welche Links nicht mehr funktionsfähig sind. Alle die zu einem 404-Error führen, werden dir direkt angezeigt. Wenn dir ein solche Link auffällt, kannst Du den Blogbesitzer kontaktieren und über den kaputten Link informieren. Anschließend kannst Du ihm deine eigene Webseite als Alternative zum vormals Verlinkten anbieten.

Aktive Links werden in grün markiert und kaputte Links in rot.

4. MozBar

MozBar zeigt dir schnell die Domain Authority und Page Authority der Seite auf der Du dich gerade befindet. Beides sind wichtige Indikatoren für die Stärke einer Webseite.

Allerdings vermitteln sie kein komplettes Bild, also solltest Du sie eher als eine grobe Richtschnur nehmen. Zum Beispiel könnte eine kleine aber spammige Domain niedrigen Traffic haben, aber dank der vielen Inbound-Links trotzdem eine hohe Domain Authority.

Außerdem kannst Du mit MozBar auch Tags, Metadaten und Anderes ablesen. Ein gutes Tool wenn Du dir mal einen schnellen Überblick über die Elemente einer Seite verschaffen und ihre SEO-Messdaten einsehen willst.

5. Google Optimize

Mit Google Optimize kannst Du deine Webseite mittels A/B-Testing feintunen. Die Extension bietet einen visuellen Editor mit dem Du CSS- und HTML-Text auf deiner Webseite bearbeiten kannst, einschließlich Text, Bilder, Farben und Größe deiner CTAs und noch mehr.

Du kannst dir Previews anzeigen lassen wie deine Seite für verschiedene Besucher aussieht und den Prozentsatz an Usern festlegen die die jeweiligen Versionen deiner Seite sehen. Kombiniere das mit Google Analytics und Du siehst ganz schnell, welche Version deiner Seite die meisten Kunden generiert.

6. Ayima Page Insights

Ayima zeigt dir die SEO-Stolpersteine einer Webseite auf.

Damit kannst Du schnell erkennen wo noch Fehler liegen bzw. Nachbesserungsbedarf besteht, z.B. Multiple H1-Tags, falsche Länge von Titeln und Meta-Descriptions und so weiter. Ayima gibt dir sogar Tipps und Anleitungen wie Du diverse SEO-Probleme beheben kannst.

7. Portents SEO Page Review

Mit Portents kannst Du einfach die SEO-Elemente einer Webseite visualisieren.

Wenn Du umfassendere Daten möchtest als MozBar liefert, aber – anders als bei Ayima – lieber deine eigenen Analysen anstellst, bist Du hier richtig. Portents zeigt dir das volle Spektrum an Header Tags H1-H6, Hreflang Tags, Canonical Tags, On-Page Links und vieles mehr. Das hilft dir zu verstehen wie Suchmaschinen deine Seite sehen.

8. Page Analytics (von Google)

Page Analytics by Google ist eine Extension die dir die Daten von Google Analytics direkt anzeigt, ohne dass Du dafür ein extra Fenster öffnen musst.

Wenn das Tool aktiv ist zeigt es dir all die wichtigen Daten darüber wie Nutzer mit der Seite interagieren die Du gerade geöffnet hast. Die Default-Settings zeigen dir die Pageviews, Unique Pageviews, die auf der Seite verbrachte Durchschnittszeit, Bounce-Rate, % Exit und Real-Time-Besucher. Aber diese Settings können natürlich noch geändert und ausgeweitet werden, damit Du genau die Informationen bekommst die Du auch brauchst.

Ein weiteres interessantes Feature ist, dass es die Anzahl an Klicks anzeigt die die einzelnen Links erhalten. Sehr nützlich wenn Du Website-Traffic analysieren möchtest.

9. Ninja Outreach

Ninja Outreach ist ein weiteres Tool um Webseiten-Informationen anzuzeigen, hier aber unter mit einem Fokus auf Outreach. Es zeigt diir die üblichen Metriken an (wie Domain Authority und Moz Rank), aber es durchsucht auch die Seite nach zur Domain gehörigen eMail-Adressen und Outreach-Pages wie Kontakt- und Gästebuchseiten.

Das Tool ist gratis, aber es gibt auch eine kostenpflichtige Version mit zusätzlichen Features, z.B. Anpassbaren Outreach eMail Templates oder der Möglichkeit Kontaktformulare automatisch auszufüllen. Wenn Du deine Outreach-Bemühungen beschleunigen willst, ist das Tool definitiv einen Blick wert.

Fazit

Jetzt kennst Du eine Menge Chrome Extensions die dir das SEO-ing erleichtern, dich produktiver machen und dir Zeit sparen. Probier sie aus und finde heraus welche für dich am besten funktionieren und erzähl es uns in den Kommentaren. Und wenn Du selbst einen Geheimtipp für irgendein nützliches Tool hast, dann lass es uns wissen!