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16 kleine Tipps und Tricks um deine Verkäufe zu boosten

Die E-Commerce-Branche wächst ungebremst weiter, aber das weiß auch die Konkurrenz. Neben Giganten wie eBay und Amazon tummeln sich auch unzählige kleinere Shops auf dem Markt. Sie alle wollen ihr Stück vom Kuchen und kampflos werden sie nicht einen Krümel aufgeben.

Deswegen verraten wir Dir heute 16 Tipps und Tricks mit denen Du deinem E-Commerce Business einen kleinen, aber wichtigen Vorteil verschaffen kannst.

1. Go Mobile

Wenn deine Webseite noch nicht mobile-friendly ist, dann wird es allerhöchste Zeit das zu ändern. Mobile Geräte haben Laptops und Desktop-Rechner in ihrer Verbreitung und Bedeutung schon vor Jahren eingeholt. Die Gegenwart ist mobil und die Zukunft wird es noch mehr sein.

Wenn deine Webseite also noch nicht mobile-friendly ist, mache Dich mal mit Responsive Web Design (RWD) vertraut. Kurz gesagt ist es eine Form von Design unter der deine Seite immer perfekt dargestellt, egal ob auf einem Desktop-Rechner, einem Laptop, einem Tablet oder einem Smartphone. Das macht dich flexibel, und Flexibilität ist wichtig wenn Du so viele Leute wie möglich erreichen willst.

2. Live Chat

Die meisten Onlineshops sind nicht sehr kommunikativ. Man kann Dinge in seinen Warenkorb legen oder eben nicht, und vielleicht gibt es noch ein Kontaktformular. Aber das geht auch besser.

Ein Live-Chat erlaubt es Dir, in einen Dialog mit deinen Kunden zu treten. Das erlaubt Beratungs- und Verkaufsgespräche, lässt aber auch Raum für Nachfragen und verbessert den Kundenservice – so steigerst Du deinen Umsatz und der Kunde fühlt sich gut beraten und wertgeschätzt.

3. Die Macht der (bewegten) Bilder

Die meisten Leute denken bei Videos zunächst an die Generierung von Traffic. Da ist durchaus was dran, aber für Dich viel interessanter ist der Effekt den sie auf die Conversion Rate haben – gute, qualitativ hochwertige Videos können sie bis zu 80% steigern.

Aber warum da aufhören? Ein gutes Video funktioniert fast wie ein Verkaufsgespräch, macht dem Besucher das Produkt nicht nur schmackhaft, sondern zeigt es auch im Detail und erklärt Funktionen, was die Zahl der Retouren und Beschwerden reduziert.

4. Schalte einen Gang höher

Für E-Commerce-Seiten sind Ladezeiten von entscheidender Bedeutung. Potentielle Kunden haben wenig Geduld, und wenn eine Seite zu lange braucht um zu laden, dann werden Viele entscheiden dass ihnen das die Zeit ganz einfach nicht wert ist und sich einen anderen Anbieter suche.

Es gibt verschiedene Methoden um deine Ladezeiten zu verbessern, aber die beste und effektivste ist es, zu einer schnelleren Hosting-Plattform zu wechseln. Solid State Hosting (SSD) ist eine Option für schmale Brieftaschen, aber wenn Du es Dir leisten kannst, ist ein Virtual Private Server (SSD VPS) besser. Mit einem VPS bekommst Du eine feste Zuteilung von Ressourcen wie RAM und CPU, und die machen einen Gutteil der Performance aus.

5. Spar nicht an der Sicherheit

Sicherheit ist eine Selbstverständlichkeit im E-Commerce-Geschäft, oder sollte es zumindest sein. Aber Sicherheit besteht aus mehreren Komponenten, von denen der Schutz deiner Daten nur die erste ist.

Du solltest auch in Betracht ziehen, eine Website Security Badge zu benutzen. Ein solches kannst Du bekommen wenn Du ein kostenpflichtiges SSL-Zertifikat kaufst. Das verbessert nicht nur deine Sicherheit, sondern lässt es auch deine Kunden wissen. Das macht deine Seite vertrauensüwrdiger.

Außerdem glaube nicht dass HTTPS nur für den Bereich wäre der die Bezahlung abwickelt. Mittlerweile rechnet Google die Sicherheit bei deinen Rankings mit ein, also solltest Du besser früher als später deine gesamte Webseite auf HTTPS umstellen.

6. überzeuge mit transaktionalen Emails

Transaktionale Emails (Willkommensnachrichten, Bestellbestätigungen, Erinnerungen, Passwort-Wiederherstellungen, etc.) gelten allgemein als weniger interessant als Marketing-Emails, aber sie werden weit öfter geöffnet und gelesen als pure Werbemails.

Das macht sie ideal um ein wenig Eindruck zu hinterlassen. Verkaufen wirst Du auf diese Weise wohl nicht viel, aber Du kannst dein Unternehmensimage und Branding vorantreiben – vorausgesetzt Du nimmst Dir die Zeit diese Mail ein wenig interessant und ansprechend zu gestalten.

7. Mobil-optimierte Mails

Und wo Du schon dabei bist, sorge am besten auch gleich mal dafür, dass deine Mails auf Mobilgeräten gut aussehen. Wenn sie mobil deine Marketing-Mails empfangen können, dann werden sie sie auch mobil lesen wollen. Also stelle sicher dass sie es auch bequem und problemlos tun können.

8. Hochwertige Produktbilder

Produktbilder von schlechter Qualität sind ein absolutes no-go. Sie lassen deinen Shop faul oder unprofessionell wirken, schlimmstenfalls lassen sie den Kunden daran zweifeln ob Du das gezeigte Produkt überhaupt besitzt. Ich muss Dir wohl nicht erklären, warum Du einen solchen Eindruck unbedingt vermeiden willst.

Auflösung, Beleuchtung, Schatten, Zoom, Hintergrund und sogar Dateigröße – all dies sind wichtige Faktoren die Du berücksichtigen musst. Wenn keiner aus deinem Team Ahnung von Fotografie hat, kann es Sinn machen einen Profi anzuheuern. Das kostet zwar, aber dies ist einer von diesen Momenten wo Du definitiv nicht billig wirken möchtest.

9. Einprägsame Produktbeschreibungen

Nach den Bildern wird es Zeit mal über die Texte zu reden. Viele Webshops machen den Fehler Produkte nur langweilig und generisch zu beschreiben, stumpf Features aufzulisten statt irgendetwas interessantes zu sagen.

Stell dir deinen idealen Kunden vor und sprich seine Sprache. Konzentrier dich auf die Vorteile, die Features kommen nur an zweiter Stelle.

10. Social Proof

Ein Marketer kann viel erzählen, deswegen solltest Du überlegen deinen Kunden eine Stimme zu geben. Kunden reden über deine Produkte ganz anders als es ein Werbemensch tun würde oder könnte – Einzelpersonen sprechen ganz einfach eine andere Sprache als Unternehmen.

Also freunde dich mit der Idee von User-generiertem Content (UGC) an. Und sei es nur in seiner simpelsten Form: einer Kommentar- oder Reviewfunktion.

11. Die Suchfunktion

Viele Kunden – speziell Erstkunden – kommen direkt aus ihrer Suchmaschine auf deine Seite. Da liegt es nahe, dass sie auf diese Weise auch deine Seite erforschen wollen. Unglücklicherweise gibt es eine ganze Menge Seiten die nur eine schlecht – oder gar keine – Suchfunktion anbieten.

Also lerne daraus und biete eine gute Suchfunktion an. Mach sie gut sichtbar, leicht zu finden und benutze auto-complete und eine Empfehlungsfunktion.

12. Exit intent

Exit Intent Software erkennt wenn ein Kunde mit dem Cursor bestimmte Bewegungen ausführt, die andeuten dass er die Seite verlassen möchte. Im E-Commerce bedeutet dies, dass er seinen Einkaufswagen zurücklässt. In diesem Fall öffnet das Exit-Intent-Tool ein Popup, zum Beispiel um den Kunden zum Bleiben zu überreden, ihm ein ähnliches Produkt vorzuschlagen, ihn für deine Mailingliste zu gewinnen versuchen, und so weiter.

Potentielle Kunden können deine Seite aus einer Vielzahl von Gründen verlassen (Preis, Relevanz, Bedarf, Features, Ablenkungen, etc.) und das schöne an Exit-Intent-Tools ist, dass Du unterschiedliche Ansätze testen kannst um zu sehen was am besten funktioniert.

13. Besserer Content

Effektives Content Marketing ist eine gute Möglichkeit um Leute auf deine Seite zu bringen. Das beste daran: mit der Art des Contents lässt sich steuern ob man eher Backlinks und Social Shares bekommt oder mehr Conversions – Du kannst also Content generieren je nachdam was Du gerade brauchst.

14. Social Media Kundendienst

Social Media ist ein großartiger Kanal für Kundendienst – die meisten deiner Kunden sind ohnehin schon dort. So können die Kunden dich schnell kontaktieren, Du kannst schnell antworten, und wenn Du deine Sache gut machst kann dein guter Kundendienst sich positiv auf deinen Ruf auswirken.

Also nimm den Kundendienst via Social Media besser ernst. Aber versuch auch nicht, alles auf einmal zu machen. Such dir ein paar passende Kanäle und nimm dir genug Zeit um sie zu verstehen, was dort geht und nicht geht. Sei proaktiv, versuch im Auge zu behalten was über dich geredet wird – und reagiere schnell.

15. „Danke für Ihre Bestellung“

Der Kunde hat es auf die „Danke für Ihre Bestelleung“-Seite geschafft. Hurra! Geschäft abgeschlossen! Mission erfüllt!

Naja… theoretisch. Aber warum es dort enden lassen? Die „Danke“-Seite ist ein guter Ort um die Konversation mit dem Kunden fortzusetzen, um sein Einkauferlebnis noch ein klein wenig angenehmer zu machen… und damit den Grundstein für den nächsten Einkauf zu legen.

Außerdem kannst Du ihm anbieten sich für deinen Newsletter einzuschreiben, seinen Einkauf in einem Sozialen Netzwerk mitzuteilen oder das Produkt einem Freund zu empfehlen. Warum eine solche Gelegenheit verstreichen lassen?

16. Gastzugang

Ein Gastzugang zum Shop ist ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite reduzieren sie Spannungen und erhöhen die Conversions, aber auf der anderen Seite sorgen sie auch für Probleme die man mit registrierten Kunden nicht hat (wiederholte Bestellungen, Bestellungen ergänzen, Reklamationsbearbeitung, etc.). Zudem schrecken sie Kunden ab, die befürchten nach der Registrierung gleich mit Werbe-Mail und dergleichen bombardiert zu werden.
Entscheide selbst, ob es Dir das wert ist.

10 Dinge die Du brauchst um deinen eigenen Webshop zu starten

Online-Shops erobern stetig neue Marktanteile und der Trend scheint kaum aufzuhalten. Viele Verbraucher shoppen nun einmal am liebsten von ihrer Couch shoppen aus und auch gerne mal nach Ladenschluss – wer diese Zielgruppe ignoriert, verschenkt potentiellen Profit. Also zeige ich Dir heute, was Du alles brauchst um deinen eigenen Webshop zu starten – egal ob Du ihn ergänzend zu einem traditionellen Geschäft betreibst der exklusiv online verkaufst.

1. Der Domainname

Der Domainname ist das was Du in die Adressliste deines Browsers eintragen musst, um eine bestimmte Seite zu erreichen.
Sich einen Domainnamen zu sichern ist einfach (das kannst Du zum Beispiel hier tun), etwas schwieriger ist es sich einen passenden einfallen zu lassen der nicht schon belegt ist. Ein guter Domainname sollte auf dein Unternehmen verweisen oder die Ware/Dienstleistung die Du anbietest. Benutzt Du einen reinen Phantasienamen, sieh zu dass er eingängig ist und relativ klar ist wie er geschrieben wird – der tollste Name nutzt dir nichts wenn ihn sich kein Mensch merken kann.

Im Idealfall suchst Du dir mehrere Kandidaten und holst Dir Feedback dazu, bevor Du eine Entscheidung triffst.

2. Hosting

Bisher hast Du nur einen Domainnamen für deinen Shop, aber Du brauchst auch einen physischen Server, einen Host. Es gibt viele Webhosting-Provider, die eine Menge nützliche Features anzubieten haben.

Studiere die Angebote und stelle sicher dass sie auch das bieten was Du brauchst. Wenn Du zum Beispiel einen Webshop in Deutschland eröffnen willst, dann solltest Du sicherstellen, dass der Server auch in Deutschlanf steht – denn so hat deine Zielkundschaft die geringsten Ladezeiten.

Ebenso solltest Du auf Scaleability achten, also die Möglichkeit deinen Vertrag entsprechend deiner Bedürfnisse zu upgraden – zum Beispiel um mehr Webspace zu mieten wenn Du das Angebot im Shop erhöhst.

3. Email

Früher oder später werden potentielle oder bestehende Kunden mit Dir Kontakt aufnehmen wollen. Die meisten Hosting-Anbiete bieten zusätzlich auch Pakete an mit denen Du deinen eigenen Email-Dienst aufsetzen kannst.

Wenn Du eine Menge Emails schreibst, könnten auch Third-Party-Programme wie Gmail for oder Microsoft’s Office 365 hilfreich sein. Viele davon lassen sich auch in deine vorhandenen Hosting-Lösungen integrieren.

Benutze aber nicht nur eine einzige Emailadresse für dein gesamtes Unternehmen, selbst wenn Du derzeit der einzige Angestellte bist. Stattdessen richten getrennte Adressen für unterschiedliche Bereiche oder Zwecke ein. Für generelle Nachrichten und Anfragen könnte es etwas á la „info@…“ sein, während sich für den Kundendienst etwas in Richtung „support@…“ anbietet.

Wenn Du diese Mailadressen aufgesetzt hast, musst Du noch dafür sorgen dass sie dem Kunden auch bekannt sind, indem Du sie an den nötigen Stellen hinterlegst. Alternativ oder ergänzend ist auch ein Kontaktformular hilfreich.

4. SSL-Zertifikate

Online-Shopper legen generell großen Wert auf Sicherheit und werden nur von Webseiten kaufen die sie für sicher halten. Sichere Seiten erkennt man daran, dass die Adresse mit „https://“ beginnt (gefolgt vom Domainnamen).

Um sicherzustellen dass die Daten, die zwischen deinem Shop und deinen Kunden hin- und hergeschickt werden, auch sicher sind, brauchst Du ein SSL-Zertifikat. Diese verschlüsseln die Kommunikation zwischen den einzelnen Computern.

Glücklicherweise gibt es SSL-Zertifikate schon zu relativ günstigen Preise (oder auch kostenlos, z.B. von Let’s Encrypt) und sie sind einfach zu installieren.

5. Dedizierte IP-Adresse

Jede einzelne Webseite im Internet hat eine eigene IP-Adresse. Ich will Dich mal nicht mit zu viel Technik-Blabla langweilen, also sagen wir einfach dass eine IP-Adresse eine einzigartige Zahlenkombination ist.

Viele Webseiten teilen sich eine IP-Adresse (zum Beispiel wenn sie sich einen Server teilen). Aber wenn Du ein SSL-Zertifikat willst, dann brauchst Du eine dedizierte IP-Adresse – also eine Adresse die nicht auch von anderen Seiten genutzt wird.

Dedizierte IP-Adressen bekommst Du von einem Hosting-Provider. Ohne dedizierte IP-Adresse gibt es auch kein SSL-Zertifikat.

6. E-commerce Plattform

Bisher haben wir über die eher einfachen Voraussetzungen gesprochen – jetzt geht’s an die substanzielleren Fragen. Zum Beispiel: was ist mit dem Shop an sich? Bisher hast Du nur einen Server der dir allein noch nicht viel bringt. Jetzt musst Du dir noch eine E-commerce Plattform besorgen und aufsetzen.

Simpel ausgedrückt, ist es die Software die deinen Online-Shop betreibt und kontrolliert. Es gibt viele solcher Plattformen, alle mit ihren eigenen Stärken und Schwächen. Zu den beliebtesten gehören OpenCart, osCommerce und WooCommerce.

Dann musst Du sie nur noch richtig einrichten. Gerade für die verbreiteteren Plattformen gibt es dabei viele Tutorials im Netz die Du dir durchlesen oder ansehen kannst. Hierbei sorgfältig zu arbeiten kann Dir später eine Menge potentieller Probleme ersparen.

7. Payment Gateway

Verschenkst Du all deine Produkte? Falls nicht, wirst deinen Kunden irgendwie Geld dafür berechnen müssen. Dafür brauchst Du etwas das sich Payment-Gateway nennt. Beispiele dafür sind zum Beispiel PayPal oder Klarna. Glücklicherweise ist die nötige Software für deren Implementierung schon in den E-commerce-Plattformen integriert – und wenn sie es für eine bestimmte Methode deiner Wahl noch nicht ist, gibt es vielleicht ein Plugin dafür.

Aus Sicherheitsgründen wird es nötig sein, dich beim Betreiber der jeweiligen Zahlungsmöglichkeit zu registrieren. Tu dies am besten früh, denn der Verifizierungsprozess kann einige Wochen dauern.

Bedenke auch: Die Auswahl der Payment Gateways sollte die Vorlieben deiner Zielgruppe wiederspiegeln. Kreditkarten zum Beispiel sind in den USA sehr beliebt, in Europa hingegen sind sie kaum verbreitet – und wenn Du Dir eine Kreditkarte zulegen müsstest, nur um irgendwo etwas bestellen zu können… würdest Du es tun? Eben. Deine Kunden auch nicht.

8. Produktbeschreibungen

Während Du auf die Verifizierung deiner Payment Gateways wartest, kannst Du schonmal anfangen deinen Shop mit Produkten zu füllen – andernfalls war alles was Du bis zu diesem Punkt gemacht hast eine einzige, kolossale Zeitverschwendung.

Produktbeschreibungen sind essenziell, denn sie übernehmen im Grunde die Funktion eines Verkäufers. Deswegen ist es wichtig dass Du verstehst wie gute Produktbeschreibungen verfasst. Wenn Schreiben nicht dein Ding ist, solltest Du in Betracht ziehen Jemanden dafür anzuheuern (idealerweise Jemanden der auch SEO-Erfahrung mitbringt) – bei deinen Produktbeschreibungen solltest Du nicht am falschen Ende sparen.

Jedes deiner Produkte sollte einen auffälligen „call to action“ button haben (also eine „Kaufe jetzt!“-Schaltfläche). In den Layout-Einstellungen deines Shops kannst Du dafür sorgen dass er auch ins Auge sticht.

9. Produktbilder

Deine Texte helfen Dir deine Produkte zu verkaufen. Aber ich erzähle Dir wahrscheinlich nichts neues wenn ich sage, dass die meisten Kunden auch Wert auf Bilder legen. Auch wenn die tatsächlich Aussagekraft eines Bildes auf einer Webseite eher gering ist, sehen sich die Leute nunmal einfach gerne an was sie kaufen wollen. Also brauchst Du auch ein paar Bilder – gute Bilder.

Wenn Du deine Produkte von Jemand anders beziehst, dann stellt dieser auch oft entsprechender Bilder zur Verfügung. Das ist der einfachste und billigste Weg, kann aber etwas individuellen Touch missen.

Ansonsten kannst Du entweder in eine gute Kamera und etwas Ausrüstung für Fotostudios investieren… oder ganz einfach einen Fotografen beauftragen. Der bringt nicht nur die Ausrüstung mit, sondern versteht auch etwas von Beleuchtung, Winkel und viele anderen Dingen auf die Amateure wenig Gedanken verschwenden, die aber große Auswirkungen auf die Qualität haben können.

Auch das wird nicht ganz billig, aber glaube mir ganz einfach wenn ich sage: Du willst nicht dass die Bilder in deinem Shop billig aussehen. Das macht einen ganz schlechten Eindruck.

10. Search Engine Optimisation

Dein Shop ist nun fast bereit online zu gehen! Es bleibt nur noch der letzte Schritt: sicherstellen dass er auch SEO-freundlich ist. Das Thema bietet problemlos Stoff für mehrere Artikel, also will ich an dieser Stelle nicht zu genau darauf eingehen.
Du kannst aber schonmal damit anfangen dafür zu sorgen, dass deine Produkt- und Kategorieseite „human-friendly“ URLs haben, also URLs die nicht nur aus einer zufälligen Kombination von Buchstaben und Zahlen bestehen, sondern aus Worten die von Menschen verstanden werden können.